- And yet, I really only want a caffe latte.




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Perfect. The revolution begins tomorrow at nine p.m. I'll stop by for you at eight.

Whoa, whoa, what?! We were on page six and you went to page fifty! And switched books.

Don't play coy. We both know why you bought that ski mask.

Yeah! Because. I. Ski.



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Machwerke

... 1 - Frühling

Fandom: One Piece
Warnung: Shounen Ai
Pairing: ZoSan (Es hat nicht ernsthaft jemand mit was anderem gerechnet, oder?)
Wortzahl: 200 (von 5000)
Kommentar: Das erste Kapitel. Yay me. ...Oder auch nicht.
Ich denke, die Tatsache, dass ich diese Fic tatsächlich noch vor Morwens Geburtstag fertiggestellt habe, berechtigt mich dazu, es als Geburtstagsgeschenk zu präsentieren. – Japp, fertig, M’lady. ...Okay, der Titel fehlt, aber... Lalalala.
Tja, der lange, weinerliche Kommentar folgt später, verbleiben wir bis dahin einfach so.


Frühling
Die Grand Line war ein... interessanter Aufenthaltsort. An jeder Ecke und hinter jeder größeren Welle versteckte sich ein Monster, ein Wunder oder ein ausgewachsenes Abenteuer, und Sanji konnte einfach nicht aufhören, fasziniert zu sein.

Wo sonst kam man schon einmal dazu, Nashornragout mit dem Fleisch des Ferocactus chrysacanthus zu garnieren? Und all die Fische, die er bestenfalls aus Jeffs Büchern kannte...
Wo sonst, wenn nicht hier, sollte er den All Blue finden?

Das Erstaunlichste aber blieben wohl die Jahreszeiten... Zum ersten Mal in seinem Leben hatte er seinen Geburtstag dieses Jahr mit Herbststürmen und unter kahlen Bäumen feiern müssen, und jetzt, grade mal fünf Tage später, saß er im Schatten einer großen Palme und glaubte in der Hitze verdörren zu müssen.

Nur eines blieb wohl immer gleich: Im Frühling wollten seine Hormone nicht ganz so wie er, und so bemitleidete er sich selbst, dass er seiner Nami keinen Blumenstrauß pflücken konnte, während er dem verfluchten Schwertkämpfer dabei zusah, wie er trotz von Chopper prognostizierter Überanstrengung und wahrscheinlichem Sonnenstich am Strand trainierte und sich die Seele aus dem Leib schwitze.

Sanji liebte den Frühling, das hatte er schon immer getan. Aber die Sache mit den Frühlingsgefühlen gehörte dringend noch einmal überdacht.



Mehr? - Hier.
28.6.06 14:25


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Mein erstes MSTing... liegt schon ne Weile auf meiner Festplatte rum, und jetzt wo ich's wiedergefunden habe, kommt es hierhin.
Keine Ahnung, ob ich sowas jemals wiederholen werde, aber nachdem ich über diese Geschichte gestolpert wurde... Nein, ich konnte wirklich nicht anders.

Original: Alabasta Love
Verbrecher: Bonbon-Vampir
Fandom: One Piece
Plot: Äh jaah...
Intention des Schreibers: Stirb, canon, STIRB!
Positiv: - Stil (trotz Präsenz)
- Rechtschreibung
Negativ: - der Rest.
- das Pairing

Also, das fettgedruckte ist mein Senf zum Ganzen:


Nein, ich möchte niemanden angreifen, beleidigen oder auch nur behaupten, dass meine Fics besser sind... Ich möchte nur verdammt noch mal sagen, dass Fanfictions irgendwie den Sinn haben, zum Fandom zu gehören!
28.5.06 19:00


Haiku

sinnfreie Bemerkung:
Es musste sein.
One Piece.
Ein beliebiges Het-Pairing.
Vor meinen Augen Zorro x Tashigi, aber das ist variabel.
Nein, ich kann kein Englisch.

für Morwen



I really do think
Women and seamen don't mix
It's against nature.



Nein, ich meine das nicht ernst, schaut nicht so!
12.5.06 17:14


Schuld

Fandom: One Piece
Warnung: Shounen Ai
Pairing: Überraschung! (Sanji x Lysop)
Wortzahl: 448
Kommentar: Lysop hatte gestern Geburtstag und angesichts der Tatsache, dass von der großen, Zorro x Lysop-Fic, die ich eigentlich bis zu diesem denkwürdigen Tag fertig kriegen wollte, noch immer nicht mehr als der erste Satz existiert, musste das her. – Was einem beim Autobahnfahren, „Ich sehe etwas nicht, dass du auch nicht siehst“-Spielen und Gröhlen von BAP-Liedern halt so einfällt. (Erwähnte ich bereits, dass ich Autofahrten mit meinem Vater und meinem Bruder liebe?)
...Außerdem hätte ich es mir mal wieder durchlesen sollen... Na ja, auf jeden Fall ist es schlecht.
Happy birthday, Usopp.


„Es ist meine Schuld.“
Sanji hätte dem Jungen am liebsten seinen Fuß in die verdammte, verheulte Visage getreten, aber angesichts der Situation schüttelte er nur den Kopf.
„Verdammt, das ist alles meine Schuld!“
Die Tränen liefen ihm über die Wangen, vermischten sich mit dem Blut und Sanji wandte sich ab, weil er den Anblick nicht ertrug. „Nein ist es nicht.“
„Natürlich ist es das!“ Lysop schrie beinahe. „Er ist für mich ge-“
„Er ist nicht gestorben, verfluchte Scheiße! Und das wird er auch nicht!“
Der Schütze zuckte zusammen. „Es ist alles meine Schuld!“, wiederholte er.
Sanji wollte das nicht hören und er wollte auch nicht die Blutspritzer auf der Kleidung des Jungen sehen, oder wissen, dass der verschissene Schwertkämpfer gerade verdammt noch mal fast draufgegangen war.
Bemerkte man denn immer erst in solchen Situationen, wie vergänglich das alles war? Und wie wichtig einem andere waren?
„Wenn die Kugel doch mich getroffen hätte!“, heulte Lysop auf und schlug mit den Fäusten auf den Boden.
„Dann wärst du jetzt tot, mehr nicht!“, fauchte Sanji und kämpfte den Drang nieder, den Jungen zu schlagen. Es stimmte. Wenn sich dieser Idiot von einem Schwertkämpfer nicht vor den Kanonier geworfen hätte, wäre dieser jetzt tot. Tot. Einfach nicht mehr da.
Sanji begann zu zittern.
„Aber, was, wenn er stirbt?“
„Er stirbt nicht, der Blödmann ist zäh. – Und die Kugel hat ja auch kein wichtiges Organ getroffen...“ Zumindest glaubte er das. Hoffte er das.
„Wenn er stirbt ist es meine Schuld!“
„Halt die Schnauze! – Er hat sich vor dich geschmissen, du kannst nichts dafür!“
Lysop war das Blut des Schwertkämpfers ins Gesicht gespritzt, seine Augen hatten sich geweitet, und Sanji hallte noch immer der verzweifelte Schrei in den Ohren. Sein eigener Schrei.
Wenn er ihn gewarnt hätte, wenn er es bemerkt hätte... Wenn wirklich jemand Schuld war, dann er. Wenn er sich rechtzeitig umgedreht hätte, hätte Lysop ausweichen können, ohne, dass sich Zorro für ihn opferte.
Musste denn so etwas passieren, damit Sanji sich endlich über seine Gefühle klar wurde?
„Aber, wenn er stirbt...!“
Der Smutje fuhr herum, presste eine Hand auf Lysops Mund und schüttelte den Kopf. „Er wird nicht sterben“, flüsterte er beschwörerisch ohne richtig zu wissen, wen er eigentlich überzeugen wollte. „Vor allem aber wollte er, dass du lebst. Und ich will das auch.“
Er legte dem Schützen die Arme um den schlanken Körper und barg sein Gesicht an der Schulter des anderen. Er wusste, dass es falsch war. Er wusste, dass er sich jetzt Sorgen um Zorro machen sollte, aber er konnte einfach nicht. „Ich bin so verdammt froh, dass du lebst... So verdammt froh.“
2.4.06 15:16


Coo coo cachoo

„Saaaaaanji...“ Wenn Ruffy erst einmal anfing, mit suppentellergroßen Augen vor dem Smutje auf dem Boden zu kriechen, bedeutete das selten etwas Gutes. „Wir haben doch auf der letzten Insel dieses Nashorn geschlachtet... Davon muss doch noch was übrig sein...“
„Wenn, ist es für mich, schließlich habe ich das Vieh erlegt“, warf Zorro, missgestimmt wie immer, ein.
„Ihr seid verfressen“, stellte Sanji fest und schüttelte den Kopf. „Nein, es sind nur noch die besten Stücke übrig, und die sind für die Mädchen.“
Das gefiel Ruffy irgendwie überhaupt nicht. „Ich bin der Kapitän!“, protestierte er, aber Sanji blieb hart.
Zumindest, bis er zu Zorro sah.
Als er die Fleischstücke in die Pfanne warf, verfluchte Sanji den verdammten Schwertkämpfer und seinen verschissenen Augenaufschlag.



Wenn mein Bruder und ich anfangen rumzuspinnen...
19.3.06 16:49


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