- And yet, I really only want a caffe latte.




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Perfect. The revolution begins tomorrow at nine p.m. I'll stop by for you at eight.

Whoa, whoa, what?! We were on page six and you went to page fifty! And switched books.

Don't play coy. We both know why you bought that ski mask.

Yeah! Because. I. Ski.



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Machwerke

50 Sentences - Untitled

Fandom: One Piece
Warnung: Shounen Ai
Pairing: Zorro x Lysop (Ja, ich hab's wieder getan)
Wortzahl: 1386
Kommentar: Das hier... ist hochgradig illegal, oder voll an der Challenge vorbei.
Jedenfalls ist der Grund Morwens Challenge bei yaoi.de, die Worte sind diese hier und das Prinzip ist das dieser LJ-Community, aber wie bei den beiden Challenges gefordert als eine "Geschichte". - Soetwas nennt man Synthese. Oder faul.
Aus allen offensichtlichen Gründen Morwen gewidmet.



1. Alkohol
Lysop hasste Alkohol, weil er wusste, dass er im Gegensatz zu Zorro und Nami keinen vertrug, und er nicht wissen wollte, was er alles erzählt hätte, wenn er sich denn auf Zorros Herausforderung eingelassen hätte.

2. Angst
Er wollte nicht wissen, was er dann gesagt hätte, und noch viel weniger wollte er wissen, wie der Schwertkämpfer darauf reagiert hätte.

3. Anziehung
Zorro hätte einfach nicht verstanden, worin genau der Kern der Sache lag, warum Lysop Stunden damit zubringen konnte, ihn zu beobachten.

4. Berg
Manchmal, aber wirklich nur in seinen unrealistischsten Träumen, hoffte Lysop, dass der Berg zum Propheten kommen würde, wo er doch ganz offensichtlich unfähig war, zu ihm zu gehen.

5. Blut
Aber nichts dergleichen passierte, was vielleicht daran liegen mochte, dass Lysop die Flucht antrat, sobald Zorro ihn auch nur ansah, nur damit dieser nicht bemerkte, wohin das Blut des Kanoniers gepumpt wurde, sobald Zorro in seiner Nähe war.

6. Buch
Manchmal versteckte er sich auch einfach hinter einem von Namis Büchern und tat so, als wäre er gar nicht anwesend, was spätestens dann scheiterte, wenn die Navigatorin bemerkte, wessen Buch es war.

7. Depression
Es war, als erschlüge ihn das alles, und Lysop wollte sich einfach die Decke über den Kopf ziehen und nie wieder aufstehen, aber irgendwer zog ihn immer vom Sofa, und das war gar nicht mal so schlimm, wenn es Zorro war.

8. Durst
Schon lange genügte es nicht mehr, einfach nur neben dem Schwertkämpfer zu sitzen und einen zu trinken, er wollte mehr und traute sich doch nicht, die Hand danach auszustrecken.

9. Eifersucht
Sanji hingegen nahm sich was er wollte und Sanji stritt sich mit Zorro und trat nach ihm und Lysop hasste ihn dafür, dass Zorro dann auf ihn losging.

10. Engel
Die Prügeleien der beiden hatten immer etwas von einem Aufeinanderprallen von Welten, verschieden, wie Smutje und Schwertkämpfer nun einmal waren, aber dennoch wirkten ihre Bewegungen vollkommen aufeinander abgestimmt, wie die der geflügelten Krieger, von denen Lysop so gerne erzählte.

11. Erdbeere
"Marimo, warst du schon wieder am Kühlschrank?", fauchte der Smutje und Zorro verdrehte die Augen, während Lysop lächelte, weil er die beiden gerne beobachtete, wenn sie sich stritten und heute bekam er auch eine von den Erdbeeren ab, die Ruffy aus der Kombüse entwendet hatte.

12. Familie
"Also, dein Vater ist Yasopp, klar, aber was ist mit deiner Mutter?", erkundigte sich Ruffy neugierig, und seltsamerweise war das Einzige, was Lysop zu ihr einfiel, dass sie grüne Haare gehabt hatte.

13. Ferien
Ruffy schob sich eine weitere Erdbeere in den Mund und nickte seinem Kanonier langsam zu, bevor er feststellte: "Den Sommer müsste man eigentlich mit Nichtstun verbringen."

14. Fröhlich
Lysop lachte, wie er es immer tat, und er konnte nur hoffen, dass er ein besserer Schauspieler als Lügner war.

15. Frühling
"Ruffy, wir haben noch gar nicht Sommer."

16. Gier
Das gab dem Kapitän zu denken: "Wachsen im Sommer mehr Erdbeeren?"

17. Hässlich
"Marimo, beweg deine hässliche Visage aus meinem Sichtfeld", knurrte Sanji, und Lysop hätte ihn gern geschlagen, denn wenn Zorro hässlich war, wusste er nicht, was er war.

18. Hass
Manchmal hasste er den Smutje, dafür, dass er immer wieder in irgendwelchen Wunden bohrte, von denen er nichts wusste, und dann wieder musste er feststellen, dass man ihn unmöglich hassen konnte.

19. Heiß
"Bist du dir sicher, dass noch nicht Sommer ist?", erkundigte sich Ruffy, aber Lysop war zu sehr damit beschäftigt, einem Schweißtropfen dabei zuzusehen, wie er Zorros nackte Brust hinunter lief.

20. Herbst
"Ich meine, woher willst du wissen, dass der Sommer nicht schon lange vorbei ist?"

21. Kalt
"Im Herbst ist es kälter", stellte Lysop entschieden fest und erhob sich.

22. Kerze
Er ertrug das Rumsitzen nicht mehr, da konnte er auch gleich an seiner neuesten Erfindung weiterbasteln, zumindest, wenn er Nami irgendwie überreden konnte, ihm ein paar Kerzen zu überlassen.

23. Krankheit
Wenn er ehrlich war hielt er ihre Duftkerzen-Manie für nicht mehr ganz gesund, aber das würde er ihr mit Sicherheit nicht unter die Nase reiben.

24. Kuchen
Wenn irgendetwas Namis Geiz überwinden konnte, dann ihr Faible für Geburtstagsgeschenke, insofern zog sein Argument, dass die Kerzen für Sanjis Geburtstagskuchen waren, natürlich.

25. Liebe
Ein Kuchen, den er zweifelsohne mit viel Liebe zubereiten würde, wenn seine Liebe nicht grade zufällig jemand anderem gehören würde und er denn vorhätte, überhaupt einen zu backen.

26. Lied
Er pfiff vor sich hin, als er mit den Kerzen in Richtung des Ankerdecks spazierte, ein echtes Piratenlied, das ihm sein Vater irgendwann einmal beigebracht hatte, auch wenn ihm so gar nicht nach Pfeifen war.

27. Meer
An der Reling blieb er stehen, stützte sich auf und ließ seinen Blick über das Wasser schweifen, aber die Weite hatte nichts beruhigendes mehr, viel mehr machte sie ihm deutlich, dass er hier nicht weglaufen konnte.

28. Monster
Fast wünschte er sich einen hungrigen Seekönig, der ihm das erleichtern würde, aber wahrscheinlich würde Zorro den in seine Einzelteile zerlegen, bevor er Lysop fressen konnte.

29. Morgen
"Bei Sonnenaufgang ist die Aussicht besser", stellte eine raue Stimme hinter ihm fest und Lysop fragte sich, woher Zorro das wusste, wenn er doch immer den ganzen Morgen verschlief.

30. Musik
"Zorro?", fragte Lysop und schaffte es irgendwie, dass seine Stimme nicht zitterte, "glaubst du manchmal auch, dass die Möwen die schönsten Lieder singen?"

31. Regen
"Ich glaube lediglich, dass wir uns langsam mal nach drinnen begeben könnten", antwortete der Schwertkämpfer nicht ganz auf die Frage, und Lysop bemerkte erst jetzt wirklich, dass es zu nieseln begonnen hatte.

32. Reise
Sie saßen nebeneinander im Ankerraum, Zorro an ein Fass gelehnt und Lysop auf einer Rolle Seil, und irgendwie schien das den ganzen Weg und die ganzen Kämpfe bisher
wert gewesen zu sein.

33. Schiff
Es schaukelte ein bisschen, als der Wind und der Regen stärker wurden, aber das störte Lysop gar nicht, und eigentlich wäre er grade auch nirgendwo lieber als hier.

34. Schlaf
Auch, wenn Zorro - wieder einmal - sofort eingenickt war.

35. Schnee
Das hieß immerhin, dass Lysop ihn ungestört betrachten konnte, ohne dass jemand nach seinem seligen Lächeln fragte, als er sich daran erinnerte, wie Zorro auf dem Deck schlafend eingeschneit war.

36. Schönheit
Vielleicht, wahrscheinlich, war es übertrieben, so zu denken, aber wenn er schlief, erschien ihm Lorenor Zorro als der schönste Mensch überhaupt.

37. Schokolade
Immerhin zog dieser Gedanke ein angenehm warmes Gefühl in der Magengegend nach sich, so als hätte er ein paar von Sanjis besten Pralinen gegessen.

38. Sommer
Oder wie warmer Sand unter seinen bloßen Füßen, wie im Sommer, als sie am Strand Volleyball gespielt hatten.

39. Tod
Ohne es recht zu merken, legte er seinen Kopf an Zorros Schulter, und sein letzter Gedanke bevor er einschlief war, dass er gerne so sterben würde.

40. Traum
Seit einigen Wochen träumte er immer wieder davon, so neben Zorro einschlafen zu können, und er träumte es auch noch, als er es tatsächlich tat, was bestimmt irgendwie verrückt war.

41. Traurig
Dass er einen leichten Schlaf hatte, war manchmal bestimmt eine gute Sache, aber als er aufschreckte, als Zorro sich bewegte, fühlte es sich nur schlecht an.

42. Trennung
Er rutschte ein Stück von ihm weg und hatte das Gefühl, dass die paar Zentimeter in Wahrheit Meilen waren.

43. Unfall
"Das, das... das war... ein Versehen!"

44. Vergnügen
Zorro lachte eigentlich viel zu selten, aber als er Lysop jetzt äußerst belustigt ansah, konnte der den ungewohnten Anblick nicht wirklich genießen.

45. Verleugnung
"Ehrlich, ich meinte nicht...", stotterte er und schüttelte heftig den Kopf, aber Zorro lachte noch immer.

46. Wald
"Manchmal siehst du den Wald vor lauter Bäumen nicht, Langnase."

47. Winter
Zorro rückte wieder zu ihm und schlang einen Arm um seine Hüfte, etwas, dass er nicht einmal getan hatte, als sie auf der letzten Winterinsel frierend im Schnee gesessen hatten.

48. Wollust
Irgendetwas sagte Lysop, dass er jetzt eigentlich andere Gefühle haben sollte, aber er lehnte sich lediglich an die breite Brust des Schwertkämpfers, und hoffte, dass das hier kein Traum war und sie für alles andere auch noch Zeit haben würden.

49. Zorn
Trotz des Armes, der ihn festhielt, sah er angstvoll in das Gesicht des anderen, aber die einzige Emotion, die er erwartet hatte, fand er zum ersten Mal nicht in den grünen Augen.

50. Zuhause
Und irgendwie fühlte sich das nur an, als wäre er endlich zu hause angekommen.




Wie auch immer, der Satz zu Familie gefällt mir.
...Hm, vielleicht bleibe ich dabei, die kürzeren Sachen hier zu veröffentlichen... Hm.
28.2.06 16:12


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Waiting for Him Not to Come

Fandom: One Piece
Warnung: Impliziertes Shounen Ai, Death ("sichtbarer" und nicht sichtbarer)
Pairing: Zorro x Sanji
Wortzahl: 458
Kommentar: Hero und Kenshin ist eine schlechte Kombination. - Laub und Schwertenergie... egal, das hat hierzu geführt.
Der Ich-Erzähler ist der durchschnittliche, namenlose Marineleutnant und die Geschichte ist Mist. - Aber irgendwie muss man aus seinem Schreibtief hinauskommen, nicht wahr?





Es war ein allgemein anerkannter Fakt, dass Lorenor Zorro dazu neigte, seine spärlichen Reste Geduld zu verlieren, und ich wusste das.

Vielleicht war es das, was den Anblick des grünhaarigen Schwertkämpfers so grauenhaft machte. Er saß einfach da an den Baum gelehnt und hatte die Augen geschlossen, seine Schwerter lagen beinahe achtlos neben ihm. Sie lagen unmittelbar in seiner Reichweite, aber dennoch viel zu weit entfernt.

Ich schüttelte den Kopf. Lorenor Zorro war nicht mehr der Dämon, der auf dem ganzen East Blue bekannt war. Er war auch nicht mehr der Junge, der sich trotzig immer wieder der Tochter des Sensei gestellt hatte, nur um wieder zu verlieren. Nein, er war ein gebrochener Mann.

Dennoch hatte ich Angst. Wahrscheinlich zum ersten Mal in meinem Leben.

Ich weiß nicht, wie oft er mich zusammengeschlagen hat, als wir noch Kinder waren. Damals jedenfalls hatte ich keine Angst. Auch nicht, als ich erfahren hatte, dass mein ehemaliger Mitschüler Pirat geworden war, als ich in die Marine eingetreten war. – Erst heute, wo ich ihn so im Laub sitzen sah, begann ich ihn zu fürchten, wie der Rest meiner Mannschaft.

Er saß dort, vollkommen ruhig, wie erstarrt, und die Blätter der Bäume wehten an ihm vorbei. – Früher hatte er sie alle mit Schwertstreichen zu zerteilen versucht, bis er erschöpft zusammengebrochen war.

Ich schluckte und wagte noch immer nicht, einen Schritt weiter auf ihn zuzugehen.

„Ich weiß, dass du hier bist.“

Es war eine einfache Feststellung, er brauchte dafür nicht einmal die Augen zu öffnen. Wieder schluckte ich.

„Ich weiß, dass du ihn umgebracht hast.“

Sein Tonfall war pure Gleichgültigkeit.

Worum ging es hier? „Wen habe ich umgebracht?“

Meine Stimme zitterte.

„Ihn.“

Plötzlich war mir unglaublich kalt. Plötzlich fügten sich alle Teile zusammen. Der Kampf auf der Flying Lamb. Der blonde Raucher, der mich quer über’s Deck getreten hatte, als ich Zorro angreifen wollte. Zorros Schrei, als ich den Blonden erstochen habe. Das „Zor...“ auf den Lippen des Sterbenden. Der Moment, in dem Zorro abgelenkt gewesen und ins Wasser gestürzt war.
Ich schluckte. Ich wollte etwas sagen, aber ich konnte nicht.

„Halt einfach die Klappe.“ Die Stimme des Schwertkämpfers war kalt und schneidend wie Eis.

„Du hast ihn umgebracht.“

Was wollte er? Rache? – Warum kam er dann nicht und streckte mich nieder?

Er saß da, als würde er warten. Ich konnte mich nicht bewegen.
„Du.“

„Was willst du?“ Meine Stimme überschlug sich. „Rache?“

Zorro begann zu lächeln. „Rache ist kein Grund zu kämpfen. Das solltest du wissen.“

„Nein.“ Es war als hätte der Wind plötzlich die Richtung gewechselt, die Blätter wirbelten stärker, in meine Richtung. Die Augen des Schwertkämpfers öffneten sich, die Blätter drehten sich immer schneller, zerfetzten vor mir in der Luft, die Schwertklinge drang in meine Brust.

„Ich will nur in Ruhe warten.“
27.2.06 01:05


It's Been a Long Time...

"Die Welt ist ein Dorf". Ist da etwas dran? Eigentlich... nicht.
Du kannst einem Menschen aus dem Weg gehen, du kannst einen Menschen vermissen und trotzdem nie wieder sehen, selbst wenn es nur ein paar Kilometer sind... Aber dann wieder, dann stehst du am Zug um eine Freundin abzuholen und nach hause zu fahren, und plötzlich siehst du IHN. Oder sie, oder was auch immer.
Du hast ihn schon seit Jahren nicht mehr gesehen und vor Jahren hast du auch aufgehört, dir zu wünschen, ihn zu sehen. - Du hast dich damit abgefunden, dass sich Wege trennen. Es ist nun einmal so, du kannst es nicht ändern, also, warum es versuchen? Vielleicht noch dieser einlenkende Gedanke "Wenn das Schicksal es will...", aber eigentlich glaubst du nicht ans Schicksal. Es ist ein billiger Trost, ein einfacher, der es dir nur erleichtert diesen einen Schritt zu machen.
Wege trennen sich, manche Menschen, die lange neben dir gegangen sind, siehst du nie wieder. Das ist gut, irgendwie ist das gut, und man gewöhnt sich daran, so ist das Leben.
Aber dann steht er doch da, vielleicht zehn Meter entfernt, einen Koffer in der Hand, rote Strähnen im schwarzen Haar, ein bisschen mehr Fett auf den Rippen und Lachfalten, wo früher nur glatte, weiße Haut war.
Du könntest die Hand heben und winken. Du könntest dich umdrehen und so tun, als wäre er nicht da. Du könntest warten, bis er dich bemerkt. Du könntest dich freuen. Du könntest ein paar Schritte gehen und ihn berühren.
Egal, was du tust, es ist unwirklich. Das kann nicht sein, es ist unlogisch. - Er lebt am andern Ende des Landes. Oder lebte da, als du dich das letzte Mal erkundigt hast, schon lange nicht mehr bei ihm.
Für dich gab es ihn eigentlich nicht mehr, nur die paar unauslöschbaren Erinnerungen, ob gute oder schlechte.
Und dann steht er da, und es fühlt sich einfach nur falsch an.
Du hast ihn nie vergessen, nein, wie auch, aber auch keinen Gedanken an ihn verschwendet, dich nie gefragt, was er wohl gerade macht.
Er ist Vergangenheit.
Und plötzlich steht deine Vergangenheit am Bahnhof, einfach da, lacht, umarmt irgendjemanden und du kannst deinen Blick nicht abwenden, auch nicht, wenn du willst.
Plötzlich bist du wieder 19, plötzlich ist das letzte Telefonat, der letzte Blick nur noch Augenblicke her.
Du bist zwischendurch erwachsen geworden? - Vergiss es.
Du hast andere geliebt? - Vergiss es.
Das hast du nicht, nicht in diesem Moment, nicht wenn er sich umdreht und in deine Richtung sieht, knapp an dir vorbei.
Du könntest jetzt winken. Du könntest dich umdrehen und gehen. Du könntest seinen Namen rufen. - Oder du lächelst einfach, als dich sein Blick trifft, erwiderst den Blick und siehst wie auch er lächelt.
Und dann dreht ihr euch beide um.
Er ist Vergangenheit.
Deine Zukunft liegt in eine andere Richtung.
Aber vielleicht, wenn das Schicksal es will...



Ausnahmsweise mal wieder die Abgründe meiner eigenen Kreativität.
3.2.06 19:59


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